Tränen der Trauer by Christine S.

Tränen der Trauer

By Christine S.

  • Release Date: 2013-09-29
  • Genre: Familie und Beziehungen
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Description

Das hier ist eine wahre Geschichte. Sie handelt von meinem Onkel Bruno und von seinem Leben. Alle Personen sind echt, es gibt sie wirklich und die Namen sind auch original. Diese Geschichte lief genauso in der realen Welt ab. Ich habe sie geschrieben, da sie mir hilft meine Trauer zu verarbeiten und hoffe, das ihr sie lest und mir Kommis hinterlasst. Sorry schon mal für Rechtschreibfehler. Danke!:)

Reviews

  • Liebe Christine S.

    3
    By Unicornqueenie
    Ich habe Ihr Buch gelesen und es ist sicher sehr traurig, was passiert ist- auf diesem Wege auch mein herzliches Beileid! Trotzdem möchte ich einen ehrlichen Kommentar abgeben. Leider besteht dieses "Buch" ja nur aus ganz wenigen Seiten; es ist eher ein Aufsatz. -Entweder ist Ihre Trauer noch viel zu frisch, so dass die Geschehnisse noch gar nicht genug verarbeitet sind, um eine längere, ausführlichere Geschichte niederzuschreiben. Oder es hat Ihnen gereicht, diesen kurzen Aufsatz zu schreiben, um die Trauer für Sie selbst besser (ein)ordnen und fassbar machen zu können. Ich vermute auch mal, dass Sie noch sehr jung sind und dies Ihre erste Veröffentlichung ist. -Ich als Leserin hätte mir jedenfalls gewünscht, mehr über die Person(en) zu erfahren und hatte hinter Titel und Titelbild einen autobiographischen Roman vermutet. Vielleicht kommt das ja noch, ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute und Mut zum weiterschreiben, wenn Sie das vorhaben sollten! -Auch ich muß zZt.den Tod meiner Eltern verarbeiten und weiß, dass die Trauer einen überallhin begleitet und viele Menschen sich vor dem Thema fürchten! Das geht sogar so weit, dass man von Freunden und Bekannten gemieden wird, einfach deswegen, weil viele nicht wissen, wie sie mit einem Trauernden umgehen sollen und Angst davor haben, "etwas Falsches" zu sagen! Aber selbst das ist immer noch tausendmal besser, als die Strassenseite zu wechseln, wegzuschauen und sich "unsichtbar" zu machen, nur um nicht mit der Trauer eines anderen Menschen konfrontiert zu werden...Ich würde mir sehr wünschen, dass der Tod als zum Leben dazugehörig betrachtet wird und Trauer und trauernde Menschen auch! Liebe Grüße an Sie, von Unicornqueenie!

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